2020 - Atmen in den Wallanlagen

05.07.20  -  SIE HABEN MITGEATMET!

HAMBURG atmet - am 4. Sonntag in diesem Jahr
HAMBURG atmet - am 4. Sonntag in diesem Jahr

Am letzten unserer vier gemeinsamen Atem-Sonntage fanden sich erneut viele Interessierte in den Wallanlagen ein.
Wir Hamburger lassen uns ja schwerlich durch ein bißchen Regen von guten Unternehmungen abhalten…

 

Manche haben bereits mehrmals teilgenommen, so wurde das Einstiegsprozedere zur Einhaltung der Corona-Regeln leichtfüssig erledigt und wir konnten in die Atemarbeit einsteigen.

Der Hamburger Michel läutet die Stunde ein.
Der Hamburger Michel läutet die Stunde ein.

Wir Atempädagoginnen haben Übungen im Stand, in der Bewegung und verbunden mit Tönen ausgewählt, damit Sie ein „Atemerlebnis“ aus der jeweiligen Stunde mit nach Hause nehmen können.

Immer wieder haben wir angeregt, die eigenen Hände zu nutzen, um die Atembewegung über die Körperwände zu spüren. Kann ich die Atembewegung im Körper wahrnehmen? 

Den Atem unter den Händen spüren
Den Atem unter den Händen spüren

Während der Bewegungen sammeln wir uns achtsam in unserem Körper. Nach den Übungen kommen wir in die Stille, um neugierig den Veränderungen im Leib und im Atem nachzuspüren.
Wie oder was empfinde ich jetzt unter meinen Händen? Wie stehe ich jetzt?

Denn über die bewusste Wahrnehmung kann der Einfluß des Atems auf den Körper, die Haltung und meine Befindlichkeit deutlich werden.

zwei Kreise auf der Wiese beim Minigolfplatz
zwei Kreise auf der Wiese beim Minigolfplatz

Wir hoffen, daß wir Ihnen unsere atemzentrierte Körperarbeit ein wenig näher bringen und Sie Ihre persönliche Atemerfahrung machen konnten!


Das ganze Jahr über können die Angebote in unseren Atem-Praxen - verstreut in Hamburg und Umgebung - wahrnehmen. Auch dort heißen wir Sie gern willkommen!

 

 

Ein herzliches MoinMoin und vielen Dank an Sie alle, die Sie mit uns geatmet haben - es war uns eine Freude!


HEIKE
Organisation von HAMBURG ATMET

- im Namen aller Kolleginnen -

28.06.20 - Atmen im Schutz der Blätterdächer

Hamburg atmet mit Atempädagoginnen
Trotz drohendem Regen trafen sich viele Ateminteressierte unter der Platane.

21°C - der Himmel droht uns auf den Kopf zu fallen - unbeugsam stehen wir bereit zum gemeinsamen Atmen.

 

Nach und nach trudeln Ateminteressierte ein, so daß wir sogar zwei Kreise bilden können: regengeschützt

 

den einen unter der Platane,

 

den anderen unter dem Flügelnußbaum.

Atemtherapie in Hamburg
Den Atem nachspüren nach einer Körperbewegung

 

Für eine Stunde widmen wir uns unserer Aufrichtung über die Wirbelsäule und die Rückenkraft.

 

Mit dem Einatem schaffen wir uns Raum.

 

Mit dem Ausatem spannen wir uns zwischen der grünen Wiese und dem Blätterdach über uns auf.


Munter gehen wir auseinander und sind blitzgespannt auf den nächsten und für dieses Jahr letzten Atemsonntag in den Großen Wallanlagen.

MAREI und HEIKE

21.06.20 - Gemeinsam atmen unter freiem Himmel – was für eine Freude!

Atemtherapie draußen und kostenlos
Renate, Claudia und Britta laden ein zum Mitatmen

Im Schatten von Bäumen in den Wallanlagen gab es viel Zuspruch für unsere Einladung zum gemeinsamen Atmen unter freiem Himmel.

27 TeilnehmerInnen formierten sich in zwei Kreisen zu der etwa einstündigen Aktion. Bei Sonnenschein mit kleinen Wolken begleitete uns ein sanfter Wind bei den Übungen.

Mit kreisenden und schwingenden Bewegungen haben wir unsere Gelenke eingeladen sich zu lösen, damit auch unser Atem freier fließen kann.

Teilnahme kostenlos
einige der Teilnehmerinnen, die mitgeatmet haben

Einatmen, ausatmen und wieder einatmen - wir konnten den Rhythmus, das Kommen und Gehen des Atems achtsam in uns spüren.

Atem verbindet – was für eine Freude!

Wir bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern!

Nächsten Sonntag sehen wir uns hoffentlich wieder zum gemeinsamen Atmen.

RENATE

14.06.20 - Ein entspannter Start in 2020 mit besonderer Rücksichtnahme

Am ersten Sonntag unserer diesjährigen Aktion in den Großen Wallanlagen waren wir aus mehreren Gründen besonders gespannt!

Zum einen war erst seit kurzer Zeit klar, dass wir auch in diesem Jahr unsere Atemarbeit in den Wallanlagen vorstellen durften. Daher konnten wir vorher nur wenig in den Medien darauf hinweisen.

Wie würden sich die Hygienevorschriften auf die Motivation zum Mitmachen auswirken?

Und zu guter Letzt bescherte das Wetter uns am Morgen einen bedeckten Himmel mit ein paar Nieseltröpfchen.

Zu unserer großen Freude kamen 14 Teilnehmerinnen und 5 Kolleginnen zum gemeinsamen Atmen auf „unsere“ grüne Wiese bei der Platane.

Mit 2 kleineren Kreisen konnten wir locker 1,5 Meter Abstand einhalten, ohne dass unserer Bewegungsfreude Grenzen gesetzt waren. Und nach den ersten anregenden Übungen wurde uns gleich warm, so dass die eine oder andere Regenjacke abgelegt werden konnte.

Für viele von uns war es seit Monaten das erste Mal, dass wir wieder live vor Ort zusammen atmen konnten. Und das ist einfach so eine wunderbare Erfahrung und durch nichts zu ersetzen!

Wir freuen uns schon auf die nächsten Sonntage.

CLAUDIA


2019 - Aktionstag

WIR BEDANKEN UNS BEI ALLEN TEILNEHMENDEN FÜR DAS INTERESSE AN UNSERER ATEMZENTRIERTEN KÖRPERARBEIT!
WIR BEDANKEN UNS BEI ALLEN TEILNEHMENDEN FÜR DAS INTERESSE AN UNSERER ATEMZENTRIERTEN KÖRPERARBEIT!

Das war das Programm des Aktionstages am 31.08.19:

W O R K S H O P S A T E M - E I N Z E L A R B E I T
Uhrzeit RAUM 1 + 2  -  EG Uhrzeit RAUM 3 - 1.OG RAUM 5 - 1.OG
13.30h

BEGRÜSSUNG ZUM AKTIONSTAG

Eintreffen / Zeit für Gespräche

     
14.00
-
14.45h
ATEM und STIMME
mit Atempädagogin/Sprachtrainerin Claudia Kaltenbach
und Atempädagogin/-therapeutin Heike Harder
14.00h Vorstellung Einzelarbeit
- belegt -
Vorstellung Einzelarbeit
- belegt -
14.30h Vorstellung Einzelarbeit
- belegt -
Vorstellung Einzelarbeit
- belegt -
15.00
-
15.45h

ATEMPAUSEN IM BERUFLICHEN UND PRIVATEN ALLTAG
(Work-Life-Balance)
mit Atempädagogin (MIBE) Christel Oldewurtel
und Atemtherapeutin Renate Kirmse

15.00h Vorstellung Einzelarbeit
- belegt -
Vorstellung Einzelarbeit
- belegt -
15.30h Vorstellung Einzelarbeit
- belegt -
Vorstellung Einzelarbeit
- belegt -
16.00
-
16.45h
BECKENBODEN UND RÜCKEN FÜR DEN INNEREN HALT
mit Pneopädin/Atemtherapeutin Britta Jacob
und Atemtherapeutin/Physiotherapeutin Anne Marei Cabot
16.00h Vorstellung Einzelarbeit
- belegt -
Vorstellung Einzelarbeit
- belegt -
16.30h Vorstellung Einzelarbeit
- belegt -
Vorstellung Einzelarbeit
- belegt -
17.00
-
17.45h
für Angehörige pflegebedürftiger oder chronisch kranker Menschen
ATEMERFAHRUNG ALS KRAFTQUELLE UND RAUM
FÜR MICH SELBST
mit Atemtherapeutin Birgit Delius
und Atempädagogin Brigitte Venhaus
17.00h Vorstellung Einzelarbeit
- belegt -
Vorstellung Einzelarbeit
- belegt -
17.30h Vorstellung Einzelarbeit
- belegt -
Vorstellung Einzelarbeit
- belegt -
18.00h Ende

2019 - Atmen in den Wallanlagen

25.08.19 - Ein sonniges letztes Atmen in der Wallanlagen für 2019

Der letzte “Hamburg-atmet-Sonntag 2019” in den Wallanlagen von Planten un Blomen ist zu Ende gegangen.

Noch ein einmal war ein grosser Kreis von Ateminteressierten zusammengekommen, um sich unter der Anleitung von Heike und Christel mit Hilfe des bewusst zugelassenen Atems selbst zu spüren und sich im eigenen Atemrhythmus in der Natur unter den herrlichen Bäumen auf der Wiese zu bewegen.

Die kleinen leichten Uebungen im Stehen haben im Nachspueren manchmal schon eine grosse Wirkung entfaltet. Vom Tun ins Lassen zu kommen war eine Erfahrung die Wohlbefinden aber auch andere Empfindungen hervorgerufen hat.

Die Aktion “HAMBURG atmet - Atmen Sie mit!” findet in einem Aktionstag am kommenden Sonnabend ihren Höhepunkt. Wir freuen uns auf Sie/Euch beim Aktionstag und in unseren Praxen und bedanken uns für das Interesse und die grosse Resonanz in diesem Jahr!

Heike und Christel

Nachhaltig beeindruckt…

... bin ich noch von der Atemstunde am vergangenen Sonntag:

In diesem Jahr findet unsere Aktion "Hamburg atmet - atmen Sie mit!" bereits von Beginn an schon sehr viel Zuspruch - aber dass an diesem doch absehbar verregneten Sonntagvormittag 19 Menschen auf die "Atemwiese" kommen, hatten wir nicht erwartet. Das Interesse an der Atemarbeit ist ganz offensichtlich wirklich groß.

Neben der Größe der Gruppe und der wetterbezogenen Unerschrockenheit hat mich aber vor allem beeindruckt, wie die Teilnehmenden sich tatsächlich auf unsere Übungen, Anregungen und Vorschläge einlassen: wie spür- und sichtbar auch in dieser offenen Situation im Freien - und unter dem Regentropfen-Trommeln auf dem Blätterdach - die Sammlung und Hinwendung zur eigenen Mitte, zur Körperwahrnehmung, zur Atemerfahrung geschieht. Ein achtsames Lauschen auf den Klang der gemeinsamen Töne sowie in sich hinein konnte stattfinden - getragen von der vertrauensvollen Atmosphäre der ganzen Gruppe.

In mir ist der Nachklang dieses Sonntags noch immer sehr lebendig.

Vielen Dank für dieses gemeinsame Erlebnis an alle, die dabei waren!

Birgit Delius

18.08.19 - Atmen kann man auch bei Regen ..

 … dachten sich heute morgen einige Interessierte und kamen unter das schützende Dach der Platane zur Atemarbeit zusammen!


Wir haben damit begonnen, uns zu spüren im Kontakt mit dem Boden und dem Raum über uns, haben unseren Stand gegründet und uns dann verschiedenen Mitten in uns zugewendet.

Den Fussmitten, den Handmitten und unserer Personenmitte im mittleren Atemraum.

Den Vokal O haben wir in unsere Mitte getönt, diese dadurch angereichert und abschließend den Ausatem mit einem O nach aussen gegeben.

Vielen Dank an alle für das Mitmachen und den wunderschönen Klang!

Marei Cabot und Birgit Delius


11.08.19 - 2. Halbzeit

Heute haben wir mit dem STAND begonnen - das hört sich eventuell erstmal komisch an.

Und was hat das mit ATMEN zu tun?

 


Haben Sie Ihren Stand schon einmal bewusst wahrgenommen? Das geht tatsächlich.

Der Einatem begleitet beispielsweise die Gewichtsverlagerung zum Boden und der Ausatem kann helfen in eine gute Aufrichtung zu kommen und so den Stand zu festigen.

Weiter ging es zum RÜCKEN - wir haben uns gegenseitig den hinteren Brustkorb, den Lendenwirbelbereich und das Kreuzbein ausgestrichen; danach haben wir unsere Atembewegung wahrgenommen. Atem ist auch im Rücken spürbar und sichtbar!
Mit einer gehenden Bewegung verbunden mit Tönen sind wir fröhlich und bewusst durch den Kreis geschritten.

Wieder zurück am Platz haben wir unseren SCHULTERGÜRTEL mit einer „Mokkatasse“ auf der Hand gelöst.

All diese Körperbewegungen werden stets mit Achtsamkeit und vom Atem begleitet.

Da heute viele Leute gekommen sind, haben wir zu Beginn zwei Kreise gebildet, die am Ende wieder zusammengefunden haben.

Gemeinsam wurde zum Abschluss das A mit einer allumfassenden Geste getönt und dem Klang hinterhergelauscht. Schön.

Wir sind beeindruckt, daß alle Anwesenden unser Angebot achtsam angenommen haben.


"Herzlichen Dank!"

sagen Marei Cabot und Heike Harder

04.08.19 - 1. Halbzeit

Auch an diesem dritten Atem-Sonntag freuten wir uns sehr, viele Ateminteressierte in den Wallanlagen zu begrüßen.

Noch am Morgen hatte es in einigen Stadtteilen den ersehnten Regen gegeben und der Himmel zeigte sich nicht ganz so blau, wie wir es in diesem Sommer so oft erleben konnten.
Doch selbst durch ein paar kleinen Tropfen während der Übungen ließen wir uns nicht vom gemeinsamen Atmen, Bewegen und Tönen abhalten.


Nach einer Begrüßung im großen Kreis teilte sich die Gruppe in zwei Kreise auf.

Einigen Teilnehmenden war das Atmen im Park schon von den letzten Veranstaltungen bekannt und viele neue kamen dazu. So erlebten wir das Spüren unseres Atems, das raumgebende Dehnen, das Ankommen zwischen Füßen und Scheitelpunkt und die wohltuende Wirkung der gemeinsamen Rückenarbeit.
Zum Abschluss schlossen wir die beiden Kreise wieder zusammen, um dann noch einmal zusammen unsere Vokale über der grünen Wiese zwischen den herrlichen alten Bäumen erklingen zu lassen.

 

Das macht Lust auf ein Wiederkommen und wir erwarten bereits voller Freude die nächsten 3 Atem-Sonntage!


Claudia Kaltenbach und Britta Jacob

Britta Jacob, Claudia Kaltenbach, Renate Kirmse
Britta Jacob, Claudia Kaltenbach, Renate Kirmse

28.07.19 - Die Zahl der Interessierten steigt...

Hamburg atmet - Atemtherapie - Atemzentrierte Körperarbeit
Das schöne Sommerwetter hat auch heute wieder Ateminteressierte in die Wallanlagen zur Aktion HAMBURG atmet gelockt.
Um 10:45 Uhr sieht es noch aus, als würde die Runde klein bleiben, doch gegen 11:00 Uhr haben sich fast 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingefunden. Wir teilen uns in zwei Kreise auf, um für alle gut sichtbar und verständlich zu sein. Die Bäume spenden uns Schatten, es weht ein leichtes Lüftchen und nach einer kleinen Einführung zur Atemarbeit beginnen wir mit den Übungen.
Klopfen und Dehnen wecken das Körperempfinden und wir spüren der Wirkung auf den Atem mit den Händen an den Körperwänden nach. Eine große Bereitschaft sich auf die Atemerfahrungen einzulassen, wird in den folgenden Übungen deutlich und mit Freude daran, Lachen und Austausch geht die Atemstunde im Nu vorbei. Schön war es und findet seine Fortsetzung an den nächsten vier Sonntagen.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Brigitte Venhaus und Renate Kirmse

21.07.19 - Sonniger Auftakt mit Besuch vom NDR Hamburg Journal

Ein sensationeller Start für Hamburg atmet: der Himmel ist blau, die Luft ist wie sauber gewaschen von dem gestrigen Regen, die Wallanlagen mit den schönen grünen Wiesen  und den alten Bäume laden ein zum Atmen. 
Wir haben uns gefreut gleich zu Beginn unserer Aktion dreißig ATEM INTERESSIERTE begrüßen zu dürfen.
Das Wahrnehmen der eigenen Stabilität, die Leichtigkeit in den Schultern und der Atemraum im Rücken wurden sichtbar. Vielleicht gibt es heute Abend einige schöne Bilder im NDR Hamburg Journal zu sehen.
Wir wünschen gute Atemerfahrungen an den nächsten fünf Sonntagen.
Britta Jacob und Brigitte Venhaus

2018 - Aktionstag

HAMBURG-atmet-Atmen-Sie-mit-Team
HAMBURG-atmet-Atmen-Sie-mit-Team

Eine sehr belebende Veranstaltung und schön die unterschiedlichen Personen in ihren Schwerpunkten und im Wechselspiel zu erleben. Vielen Dank!

Empfang
Empfang

Ich bin froh, daß ich daran teilgenommen hab' - viel gelernt und fühl mich sehr gut

Begrüssungsrunde
Begrüssungsrunde

 Super Angebot zum Ausprobieren!

Mir hat der Einblick sehr gut gefallen und gut getan - vielen Dank!

Eintrudeln
Eintrudeln

Vielen Dank für den gestrigen Tag bei Ihnen. Es war wundervoll in drei fröhlichen und intensiven Workshops bei Frau Cabot, Frau Jacob und Frau Venhaus und der von mir intensiv erlebten Einzelbehandlung von Frau Jacob.

das HAMBURG-atmet-Banner
das HAMBURG-atmet-Banner

Wunderbare Idee!

Empfehle eine Wiederholung in regenmäßigen Abständen zum Kennenlernen.

Die Mundpropaganda läuft ab heute... Danke!

Work-Shop-Raum in der "Stabilen Mitte"
Work-Shop-Raum in der "Stabilen Mitte"

Tolles Angebot!

eingrooven
eingrooven

Auf jeden Fall: Weiter so!!!

Die Vorstellungsrunde sehr gut.

Die Räumlichkeiten prima.

Die Therapeutinnen brachten gute Mischung zwischen Theorie und Praxis.

Alles fügte sich harmonisch zusammen.

im Workshop
im Workshop

Fotoeindrücke und Feedbacks vom 11.08.18

Nach einem langen Arbeitstag bin ich zur Einzelarbeit gekommen und habe noch einen Vortrag miterleben dürfen. Ich habe viele Anregungen bekommen, etwas für mich, meinen Körper und meine Seele zu machen. Ganz herzlichen Dank!

WIR BEDANKEN UNS BEI ALLEN - FÜR DIE TEILNAHME,  DAS INTERESSE, DIE GUTEN GESPRÄCHE UND DAS TOLLE FEEDBACK!
WIR BEDANKEN UNS BEI ALLEN - FÜR DIE TEILNAHME, DAS INTERESSE, DIE GUTEN GESPRÄCHE UND DAS TOLLE FEEDBACK!

Das Programm des Aktionstages am 11.08.18:

 
  W O R K S H O P S A T E M - E I N Z E L A R B E I T
Uhrzeit RAUM 1 - EG RAUM 2 - EG RAUM 3 - 1.OG RAUM 5 - 1.OG
13.00h Begrüssung zum Aktionstag    
13.30h Zeit für offene Gespräche vor den konkreten Gruppenthemen

Vorstellung Einzelarbeit

- belegt -

Vorstellung Einzelarbeit

- belegt -
14.00h „Stress am Arbeitsplatz?
Der Atem kann helfen!“
Kleine Hilfen im Berufsalltag für mehr Wohlbefinden am Arbeitsplatz
Christel Oldewurtel
„Beckenboden und Atem“
Körperliches, geistiges und seelisches Erleben bilden ein gemeinsames Gewebe
Anne Marei Cabot

Vorstellung Einzelarbeit

- belegt -

Vorstellung Einzelarbeit

- belegt -
14.30h

Vorstellung Einzelarbeit

- belegt -

Vorstellung Einzelarbeit

- belegt -
15.00h

„Musik und Atem“

Atem als Unterstützung für Groove, Kreativität und Gelassenheit auf der Bühne
Heike Harder

„Bewusstes atmen gegen Rückenschmerzen“
Vortrag mit Atem-Übungen
Britta Jacob

Vorstellung Einzelarbeit

- belegt -

Vorstellung Einzelarbeit

- belegt -
15.30h

Vorstellung Einzelarbeit

- belegt -

Vorstellung Einzelarbeit

- belegt -
16.00h „Der bewusste Atem und sein Einfluss auf unsere Befindlichkeit - vom Körperbewusstsein zum bewussten Sein“
Vortrag mit Atem-Übungen
Brigitte Venhaus

„Atmen und Sprechen”
Impulsvortrag mit anschließenden Übungen
Claudia Kaltenbach

Vorstellung Einzelarbeit

- belegt -

Vorstellung Einzelarbeit

- belegt -
16.30h

Vorstellung Einzelarbeit

- belegt -

Vorstellung Einzelarbeit

- belegt -
17.00h „Atemerfahrung und Körperwahrnehmung:
Quelle für Ruhe, Kraft und Inspiration“
Einstieg in die praktische Atemarbeit
Birgit Delius

„Dem Atem Raum geben und

die Gelenke lösen“
kurzer Vortrag mit Übungen
Renate Kirmse

Vorstellung Einzelarbeit

- belegt -

Vorstellung Einzelarbeit

- belegt -
17.30h

Vorstellung Einzelarbeit

- belegt -

Vorstellung Einzelarbeit

- belegt -

2018 - Atmen in den Wallanlagen

15.07.18

Heute haben wir das letzte Mal das Banner „HAMBURG atmet“ in Planten un Blomen ausgerollt.

Noch einmal versammelte sich eine große Runde von Ateminteressierten bei herrlichem Wetter auf der wunderbaren Wiese unter den Bäumen querab vom Minigolfplatz.

Alle Beteiligten haben mit großer Achtsamkeit die Wirkung der unterschiedlichen Übungen, die von Heike und Christel angeleitet wurden, wahrgenommen: Über die „spürigen“ Füße konnten sich alle gut von der Erde „tragen lassen“ und den eigenen Atemrhythmus wahrnehmen.  Weitere Übungen für den unteren Atemraum schlossen sich an.  Der Belebung diente das geklopfte Streichen, das auch als Partnerarbeit am Rücken des anderen zusätzlich für gute Stimmung sorgte. Wir haben uns mit der Zylinderübung Raum verschafft und uns mit der Ganzheitsbeuge auf die Tiefe eingelassen. Der Ausatem wurde stimmhaft mit einem kräftigen ha, he, hu, ho, hi  beim Abstossen mit jeweils einem Bein vom Boden  oder bei einer Dehnung von Fuß bis Kopf mit einem langgezogenem aaaa. Mit dem Spüren der Atembewegung in der Mitte unter den Händen ging diese letzte Atemstunde besinnlich zu Ende.
Danach gab es noch viele Fragen der Teilnehmer zur Atemarbeit und zum AKTIONSTAG am 11. August.

Etwas wehmütig haben wir dann das Banner „HAMBURG atmet“ zusammengerollt.
Wir, das sind neun Atemtherapeutinnen aus Hamburg und Umgebung, bedanken uns ganz herzlich bei allen Teilnehmenden!
Wir freuen uns, wenn Sie Ihren / Ihr Euren bewusst zugelassenen Atem kennengelernt habt und wenn dieser Weg zu mehr Entspannung, Leichtigkeit, Gelassenheit, Gesundheit und persönlicher Entwicklung weitergeht. Wir begleiten Sie/Euch gerne in unseren Praxen in unseren Kursen und Einzelstunden.

Ein besonderer Dank aller gebührt der Initiatorin und Organisatorin von „HAMBURG atmet“, Heike Harder.

08.07.18

Die Luft zum Atmen heute Vormittag in Planten und Blomen hätte nicht besser sein können. Die leichte Brise, die Sonne und der Schatten der Bäume boten einen schönen Rahmen, um sich in großer Runde auf den Atem und die Bewegung einzulassen, die von Claudia und Birgit angeleitet wurden. Weder kreisende Hubschrauber noch ein umherlaufender Hund konnten die Anwesenden ablenken und aus Ihrer Sammlung bringen. Der Wechsel zwischen ruhigen und belebenden Atemübungen hat alle ins Spüren gebracht. Die Achtsamkeit gleichzeitig für sich und andere zu entwickeln, konnte mit großem Wohlbefinden bei der Partnerarbeit am Rücken des anderen geübt werden. Den Abschluss bildete die Vokalatemarbeit. Das zunächst kontemplierte und anschließend mit dem Ausatem in den Ton gegebene O, das mit einem wundervollen Klang im Park verhallte, rundete eine viel zu schnell verflogene Atemstunde ab.
Nach den Hinweisen auf den letzten öffentlichen Atemtermin am nächsten Sonntag, auf den Aktionstag am 11. August und die Atemarbeit in Form von Gruppen- und Einzelarbeit, die dauerhaft das ganze Jahr  in den Praxen angeboten wird, fanden sich die noch Anwesenden zum fröhlichen Abschlussfotos ein.  (Christel)

01.07.18

Ein leichter Wind umspielt unsere Atemrunde von 14 Teilnehmerinnen und Teilnehmern an diesem wunderbaren Sommermorgen. Getragen vom Boden, aufgerichtet zum Himmelsdach und umgeben von dieser Runde ergründen und erfahren wir aufs Neue unseren Körper, unseren Stand und unseren Atem. Vielen Dank an jede und jeden Einzelnen für das Kommen und Mitmachen!

Wir freuen uns auf die beiden noch vor uns liegenden Sonntage - Hamburg atmet - Atmen Sie mit!

24.06.18

Der Wettergott war uns an diesem Sonntag nicht sehr wohlgesonnen, denn er schickte uns viele Wolken, kühlen Wind und Regentropfen. Schön, dass sich trotzdem eine kleine Gruppe von Frauen und Männern zum gemeinsamen Bewegen und Atmen in den Wallanlagen eingefunden hat.

Da sich auf unserem Platz für HAMBURG ATMET Teilnehmer eines Yogafestivals mit Zelten und Klängen ausbreitet hatten, wählten wir einen Platz ganz in der Nähe auf der Wiese hinter dem Museum für Hamburgische Geschichte.

Gemeinsam lassen wir die Umgebungsgeräusche in den Hintergrund treten und kommen über das Ausstreichen der Körperwände in den Kontakt zu uns selbst. Der Atem darf sich beruhigen und unter den Händen spürbar werden. Von den Füßen bis zu den Schultern gibt es mal sehr achtsame Momente, mal spielerische Impulse, den Atem und seine Reaktion auf die Übungen zu erfahren. Es wird gelacht und aufmerksam wahrgenommen. Alles darf sein.

Wir, Brigitte und Renate, sind dankbar für die Bereitschaft, sich einzulassen und freuen uns schon auf den nächsten Sonntag.

17.06.18

Sonne und Wolken wechseln sich ab, in den schönen Wallanlagen ist der Platz für HAMBURG atmet von Zelten und sehr vielen kleinen und großen Pfadfindern belegt. Es sind so großzügig angelegte Wiesen, mit einem alten und wunderschönen Baumbestand, dass es leicht war, ein Stück weiterzuziehen, um den Atemkreis dort in der Nähe eines grossen Flügelnussbaums zu starten.

Atemkreis in Planten un Blomen
Atemkreis beim Flügelnussbaum in den Großen Wallanlagen

Wir wurden eine Runde von 18 Frauen.

Es wurde sich gedehnt, gerekelt, es gab stille, kontemplative Momente mit der Sammlung auf die Körpermitte und Momente in bewegter Fühlung nach innen - eine Reise in die Empfindungswelt des Körpers. Obwohl der Naturraum mit so viel Weite und so wundervollen Bildern von vorbeigehenden Menschen, Vögeln, Fliegen und Hummeln im Gras viel Ablenkung bietet - im Atemkreis blieb es ruhig und gesammelt, ein Phänomen.
Die Atemstunde hat uns, Heike und Britta, viel Freude gemacht!

Auftakt am 10.06.18

Atmen unter freiem Himmel in den schönen Hamburger Wallanlagen ist schon etwas besonders.

Wir freuen uns auf die nächsten fünf Sonntage.

 

ATMEN SIE MIT!


2017 - HAMBURG atmet!

Erfahrungen / Fotos / Kritik...

Rückblick

Sanfter Wind, Bäume und frisches Gras unter den Füßen - das war der sommerliche Schauplatz für unsere Atemstunden an vier Sonntagvormittagen in „Planten un Blomen“ - Hamburgs "Grüner Lunge" mitten im Herzen der Stadt.

Jeder einzelne Sonntag konnte mit einigen Regenspritzern aufwarten, wobei die Sonnenstrahlen allerdings überwogen und sich bis zum Schluss hin deutlich steigerten! Da die Hamburger/innen ja bekanntlich kein schlechtes Wetter kennen, kamen sie mit der richtigen Kleidung zum Atmen und waren voller Freude bei der Sache.

Ich selbst hatte die Gelegenheit einmal an einer Atemstunde teilzunehmen und eine andere zusammen mit meiner Kollegin Heike zu leiten.

Das Setting war zunächst etwas ungewohnt, denn statt wie üblich auf unseren Hockern zu sitzen, standen wir alle in einem großen Kreis. Die Ruhe, die sich oft in einer Atemstunde in geschlossenen Räumen bereits nach dem ersten Ankommen einstellt, gestaltete sich hier anders. Vorübergehende Spaziergänger und Hunde, Wind, Wetter und die rauschende Platane, an der auch unser Banner in großen Buchstaben angebracht war, begleiteten unseren Weg nach innen. Sie blieben auch die ganze Zeit über sehr präsent. Während wir im Übungsraum unsere Umgebung schon mal ganz vergessen können, waren wir hier draußen ganz einfach viel mehr Teil der Atmosphäre, der Luft, des Regens, der Elemente.

Bei früheren Erfahrungen hatte ich das Atmen im Freien manchmal als schwierig, da voller Ablenkungen von meiner eigenen Wahrnehmung, empfunden. Dieses Mal überwog eher der Austausch und das Wechselspiel mit der Natur. Und auch mit den circa 22 Menschen, die sich am letzten Sonntag eigens zu dem Event im Park aufgemacht oder sich ganz spontan dazugesellt hatten.

Die Wahrnehmung der Körperwände und des Kontakts zur Luft, das Gehen und Bewegen waren für mich besonders naheliegende Übungen, aber auch das Sammeln und Lauschen bekamen eine ganz spezielle intensive Qualität.

Und so verließ ich die Wallanlagen jedes Mal voller Freude über das atmende Miteinander von Parklandschaft, alten und neuen Bekannten, Kolleginnen und teilnehmenden Passanten - erfrischt, angeregt vom Atmen und voller neuer Impulse.

Mit uns geatmet hat übrigens auch eine Wasserorgelspielerin von den berühmten Planten-un-Blomen-Wasserlichtspielen. Sie wurde im Anschluss von einem kleinen Grüppchen aus dem Atemkreis gleich zur Mittagsvorstellung begleitet - „Hamburg-atmet goes Wasserlichtkonzerte“!

Claudia Kaltenbach M.A., Sprach- und Kommunikationstrainerin, Sprech- und Stimmcoach, Atem- und Körperpädagogin AFA

Eindrücke vom 06.08.17

Eindrücke vom 30.07.17

Auftakt am 16.07.17

Hamburg atmet“

- persönlicher Eindruck eines Teilnehmers der ersten Runde -

Ich war erst nicht so sicher, ob ich überhaupt teilnehmen sollte, denn ich musste damit rechnen, dass – wenn überhaupt bei dem recht trüben Wetter Jemand teilnehmen würde – ich dann vielleicht der einzige Mann unter lauter Frauen sein würde, da ja „Atemtherapie“, oder allgemeiner: „Körperarbeit“, nach allen bisherigen Erfahrungen Frauen mehr anzieht als Männer (Männer greifen lieber zum Sport, wo „Leistung“ verlangt wird!).

 


So war es auch: ich sah, dass einschl. der Veranstalterinnen immerhin 10 Teilnehmerinnen zusammen kamen, unter denen ich dann als 11. der einzige Mann wäre. Aber ich gab mir einen Ruck, doch mitzumachen. Warum? Ich war einfach neugierig, was diese Teilnehmerinnen bewog, sich trotz der schlechten Wetterlage auf die Wiese in den Wall-Anlagen zu stellen und zu „atmen“. Atmen wir nicht ohnehin immer, jeden Tag, jede Sekunde? Was also konnten wir bei „Hamburg atmet“ noch dazulernen?

Nun – ich wusste ja schon von meiner Frau Sigrid, und hatte es in mehreren ihrer Kurse erlebt, dass „atmen“ nicht nur heißt „schlechte Luft aus- und gute Luft einatmen“ (also der bekannte CO2/O2-Austausch), sondern dass in solchen Atem-Übungen Körper-Erfahrung gemacht wird, die tief ins Seelisch-Geistige hineinreicht, Verspannungen abbaut und den Menschen frei macht für seine eigene Weiterentwicklung und Selbstfindung.

Also: das war vielleicht das Motiv, warum die Frauen hier zusammen kamen? Ich war gespannt, ob wir diesem Ziel heute in Hamburg näher kommen würden. Außerdem fand ich es gut, dass nach den schrecklichen Hamburg-Krawallen rund um den G20-Gipfel nun einmal Hamburg wieder unter so positivem Licht erstrahlen konnte!

Und das Ergebnis? Es herrschte ein wohltuend freier, sehr menschlicher Geist in der Runde, der den Unterschied Mann/Frau ganz vergessen ließ, und als es nach etwa einer halben Stunde anfing zu nieseln und wir uns unter der Platane auf Bänken im Kreis zusammensetzten, war schon aus den 11 Einzelwesen so etwas wie eine stille, unausgesprochene „Gemeinschaft“ geworden, in der man sich (bestimmt wegen der vorausgegangenen gemeinsamen Atem-Erlebnisse) nahe fühlte und sich „verstand“. Das allein war schon ein schöner Erfolg des Treffens!

Und was war die „Methode“, der Weg, der zu diesem Ziel führte (griech. méthodos = der Weg zu etwas hin)? Wir hatten das Glück, gleich zwei Atemtherapeutinnen mit etwas unterschiedlicher Methode als Veranstalterinnen vor uns zu haben. Sie verfolgten zwar das gleiche Ziel, aber doch aufgrund ihrer Ausbildung (Britta mehr nach der Methode Middendorf, Sigrid mehr nach Herta Richter) mit leicht unterschiedlichen Akzenten, die sich in wunderbarer Weise ergänzten.

Wir erlebten von der einen Seite (Britta) klare, gut strukturierte Anweisungen, was zu tun war: Dehnung und Entspannung des gesamten Körpers, Konzentrieren auf das „HARA“, anschließendes Feststehen auf beiden Beinen („Stabilität“, aber nicht starr und unbeweglich, sondern eher als „Elastizität“ mit leichtem Schwankungsspielraum), dann auch innerliches Aufsteigen in die Senkrechte, in den Kopf und – nach Britta – auch „darüber hinaus“.

Von der anderen Seite (Sigrid) erlebten wir das abtastende, vorspürende Hineinhorchen in den Körper, bevor Anweisungen gegeben wurden; dann eine stärkere Konzentration auf die Füße als tragendes Fundament des Körpers („Fuß- und Boden-Wahrnehmung“), ferner auf den „atmenden Rücken“ (statt den von Therapeuten/innen immer wieder beschworenen „atmenden Bauch“) und schließlich eine Aufrichtung des vorher gebeugten Körpers unter gleichzeitigem Aus- (nicht, wie gewohnt) Einatmen, was zu einem enormen Kraftgefühl und Selbstbewusstsein führt.

Ein hübsches Ereignis am Rande: nachdem Sigrid gerade gesagt hatte „Jetzt kommt der Ausatem“, ertönte vom Hafen her ein lautes „Tuuuut“ von einem Schiff - - - . Das war ein schönes Zeichen: „Hamburg atmet!“

So ergänzten sich die beiden Therapeutinnen und ihre Methoden auf fruchtbare Weise, und ich stellte fest: während ich sonst mittags gern eine Ruhepause einlege, brauchte ich heute keine, - ich war frisch bis zum Abend!

Prof. Dr. Gerhard Schaefer